Bauen & Renovieren | Wohnen & Einrichten | Garten | Dekorieren & Basteln

Wohnen & Einrichten

» Wohnideen
» Wohnen
» Schlafen
» Kinder
   - Babyzimmer
   - Kinderzimmer Ideen
   - Kinderschreibtisch
   - Feng Shui Tipps
   - Wickelkommoden
   - Stubenwagen
   - Baby Bett
   - Babyschlafsack
   - Stockbett
   - Laufgitter
   - Treppenschutzgitter
   - Kinderhochstuhl
   - Kinderwagen
   - Windeleimer
   - Wickeltasche
   - Reise Bett
   - Baby Phone
   - Kinderteppich
   - Jugendzimmer
» Küche
» Sanitär
Babyzimmer

Ein Babyzimmer planen

Für Eltern, die ein Baby erwarten, gibt es nicht Schöneres, als die Ankunft des neuen Erdenbürgers vorzubereiten. Vor allem die Ausstattung des Babyzimmers spielt eine große Rolle, damit das Baby den besten Start ins Leben bekommt. Bei der Planung des Zimmers für das Baby stehen Sicherheit und Geborgenheit an erster Stelle.


Das Babyzimmer nicht überladen

Gerade in den ersten Monaten braucht ein Baby nicht viel. Ein kleines Bettchen, eine Wickelkommode und etwas Stauraum für die Anziehsachen, Pflegemittel und ein paar Spielsachen reichen völlig aus. Je weniger Möbel im Babyzimmer stehen, desto mehr Platz hat das Baby später, wenn es die ersten Krabbelversuche startet. Bei allen Anschaffungen ist darauf zu achten, dass nur Möbel mit abgerundeten Ecken angeschafft werden, damit sich das Baby nicht an spitzen Kanten verletzen kann. Bettchen und Wickelkommode werden so im Babyzimmer aufgestellt, dass das Kind nicht in der Zugluft schläft.


Das Babybett

Als Babybett dient ein Bettchen, das rundherum mit einem Gitter gesichert ist, damit das Baby nicht herausfallen kann. Stubenwagen oder Wiege sehen zwar niedlich aus, notwendig sind sie aber eigentlich nicht. Schon nach kurzer Zeit ist das Kind herausgewachsen, deshalb ist es sinnvoller, ein Babybett zu kaufen, das mit dem Kind mitwächst.

Es lässt sich im Laufe der Zeit durch kleinere Umbauten in ein Bett für Kleinkinder verwandeln. Das Gitter muss hoch genug sein, damit nicht die ersten Kletterversuche des Babys mit Verletzungen enden. Ein paar Gitterstäbe zum Herauskrabbeln lassen sich bei den meisten Betten herausnehmen, wenn das Baby etwas größer geworden ist.


Waschbare Materialien erleichtern die Pflege

Das Babybett wird mit einer nicht zu weichen, aber auch nicht zu harten Matratze ausgestattet. Ein abwaschbare Oberfläche hilft dabei, die Unterlage sauber zu halten. Eine leichte Zudecke oder ein Babyschlafsack schützen das Kleine vor Erkältungen.

Kopfkissen benötigen Babys nicht, stattdessen kann eine Stoffwindel an das Kopfende gelegt werden. Ein Nestchen rund um die Matratze vermittelt dem Neugeborenen ein behagliches Gefühl. Bezüge aus Baumwolle vervollständigen die Bettausstattung im Babyzimmer.


Eine sichere Wickelmöglichkeit

Babys müssen regelmäßig gewickelt werden, damit sie nicht wund werden. Eine Wickelkommode oder ein Tisch mit einem Wickelaufsatz im Babyzimmer ist dafür besonders praktisch. Wenn die Höhe der Wickelauflage auf die Größe der Eltern abgestimmt wird, beugt das Rückenproblemen vor. Die Wickelauflage sollte abwaschbar und rundherum mit einem Schutz versehen sein, damit das Baby nicht herunterfallen kann. Unbeaufsichtigt darf auch ein sehr kleines Kind niemals auf dem Wickeltisch gelassen werden.

In gut erreichbarer Nähe des Wickeltisches müssen die Pflegemittel und Windeln verstaut werden. Ein im Babyzimmer fest angebrachtes Regal ist dafür gut geeignet. Die Babywäsche kann in den Schubladen der Kommode verstaut werden. Ein Windeleimer, in dem die gebrauchten Windeln abgelegt werden können, erleichtert die Pflege des Kindes.


Warme Farben im Babyzimmer und babygerechte Dekoration

Ein Babyzimmer, das mit hellen, warmen Farben ausgestattet ist, vermittelt dem Kind Geborgenheit. Bunte Bilder an den Wänden schulen das Sehvermögen. Ein kleines Mobile über dem Bett regt die Sinne an und ermutigt das Kind, mit den Händchen danach zu greifen. Um das Einschlafen zu erleichtern, kann eine Spieluhr mit einer ruhigen Melodie am Bettchen angebracht werden.

Der Boden im Babyzimmer sollte möglichst pflegeleicht sein. Gut geeignet sind Korkböden, die sich feucht wischen lassen, die aber dennoch warm genug sind, wenn das Baby zu krabbeln beginnt. Kleine waschbare Teppiche oder ein Spielteppich werden im Babyzimmer ausgelegt, damit das Baby sich darauf ausruhen kann.


Die Beleuchtung im Babyzimmer

Das Licht im Babyzimmer darf nicht zu hell sein oder gar das Baby anstrahlen. Dimmbare Leuchten sind am besten geeignet. Manche Kinder schlafen nicht gut, wenn der Raum ganz dunkel ist. Ein kleines Einschlaflicht neben dem Bett erhellt das Babyzimmer so weit, dass das Baby ruhig einschlafen kann.


Weitere Artikel





Anzeigen