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Heckenscheren – für eine perfekt getrimmte Hecke

Sie sollte in keinem Haushalt mit Hecke fehlen, die Heckenschere. Der Markt bietet hierfür viele unterschiedliche Produkte, die alle mit verschiedenen Eigenschaften daherkommen. In diesem Artikel finden sich alle notwendigen Informationen, die vor dem Kauf einer Heckenschere notwendig sind.


Heckenschere – diese Daten sind von Bedeutung

Vor dem Kauf einer Heckenschere sollten verschiedene Daten des Gerätes geprüft werden, sodass der Einsatz komfortabel stattfinden kann. Mit das wichtigste Merkmal ist dabei das Gewicht der Heckenschere. Dieses sollte nicht zu hoch ausfallen, sodass auch lange Einsätze leicht von der Hand gehen. Ein Gesamtgewicht von rund fünf Kilogramm gilt dabei als Maximalgrenze, schwerere Heckenscheren sind nur von Profis sicher zu führen.

Eine weitere wichtige Eigenschaft ist die verfügbare Motorleistung der Heckenschere. Hier sollten mindestens 500 Watt auf dem Datenblatt erscheinen, sodass auch dickere Äste sicher durchtrennt werden können. Dies ist ausschlaggebend für ein ansprechendes Ergebnis. Je nach Modell und Antriebsart ist die Leistung aber unterschiedlich, es sind auch Heckenscheren mit atemberaubenden 1500 Watt zu erhalten.

Zuletzt ist noch auf eine ansprechende Verarbeitung der Heckenschere im Allgemeinen zu achten. Diese ist bei allen Markengeräten garantiert. Fällt die Kaufentscheidung jedoch auf eine Heckenschere eines kleineren Herstellers, so sollte hier die Qualität überprüft werden. Es gilt, alle Kunststoffteile der Heckenschere auf Robustheit zu prüfen, hierfür wird auf diese Stellen Druck mit dem Daumen ausgeübt. Ist das Material stark genug, so wird das Bauteil nicht nachgeben.


Heckenschere mit Benzinbetrieb – Geräte für wahre Profis

Wird eine Heckenschere mit Benzinmotor gekauft, so fällt die Wahl auf ein professionelles Arbeitsgerät. Eine solche Maschine wartet mit enormen Leistungen auf, bis zu 2 PS werden in den Heckenscheren verbaut. Damit gelingt das Heckeschneiden mühelos, auch dicke Äste werden sauber durchtrennt. Ein besonderer Vorteil einer solchen Heckenschere ist der uneingeschränkte Arbeitsbereich. So können derartige Heckenscheren im weitläufigen Garten ohne einem lästigen Verlängerungskabel verwendet werden. Letzteres wird bei elektrischen Heckenscheren fällig.

Eine benzinbetriebene Heckenschere bringt jedoch auch stets einige Nachteile mit sich. So fallen diese Heckenscheren vergleichsweise schwer aus, Gewichte von mehr als 4 Kilogramm sind hier die Regel. Dies ist nicht nur auf den großen Motor zurückzuführen, auch der Benzintank spielt eine Rolle. Dieser fasst meist rund 3 Liter Benzin, was das Gewicht der Heckenschere weiter in die Höhe treibt.
Abschließend lässt sich sagen, dass mit einer benzinbetriebenen Heckenschere ein Profigerät erworben wird. Die Preise hierfür sind entsprechend hoch, dafür ist das Schneidergebnis optimal.


Elektrische Heckenscheren – ideal für den heimischen Garten

Eine kabelgebundene Heckenschere mit elektrischem Antrieb ist in den meisten privaten Haushalten vorzufinden. Ein solches Produkt besticht vor allem mit einem ansprechenden Preis. Ein Elektromotor ist schlichtweg kostengünstiger in der Herstellung als ein benzinbetriebenes Modell. Dennoch müssen bei einer Elektro-Heckenschere keine Leistungsabstriche gemacht werden. Kraftvolle Geräte weisen ebenso Leistungen von bis zu 1500 Watt auf. Ein weiterer Vorteil der Elektro-Heckenschere ist das geringe Gewicht trotz hoher Leistung. Mit rund 3 Kilogramm sind diese Heckenscheren auch für Anfänger sicher zu führen, sodass ein ansprechendes Schneideergebnis erreicht wird.

Doch ein klarer Nachteil ist auch bei elektrischen Heckenscheren vorhanden. So muss hier während der Arbeit stets auf das Kabel geachtet werden. Wird dieses versehentlich mit dem Schwert der Heckenschere durchtrennt, so kann es zu elektrischen Schlägen kommen. Des Weiteren muss stets ein Verlängerungskabel mitgeführt werden. Die Heckenscheren selbst weisen maximale Kabellängen von 4 Metern auf, dies ist nur für sehr kleine Gärten ausreichend.


Akkubetriebene Heckenscheren – innovativ und flexibel

Der neueste Trend im Bereich der Heckenscheren sind akkubetriebene Modelle. Diese Geräte können den Nutzer mit einer maximalen Flexibilität überzeugen. So muss bei derart Heckenschere kein unpraktisches Kabel mitgeführt werden, auch ein schwerer Benzintank entfällt. Das Gewicht einer Akku-Heckenschere fällt ebenso vergleichsweise gering aus. Mit einem Gewicht von rund 3 Kilogramm sind diese komfortabel zu führen, schmerzende Arme werden hiermit nicht auftreten.

Der bedeutende Nachteil einer Akku Heckenschere ist aber verfügbare Leistung. So kommen diese Modelle mit maximal 600 Watt daher, dicke Äste können hier schnell zum Hindernis werden. Ist dies der Fall, so bleibt die Maschine einfach stehen, der Zweig muss von Hand durchtrennt werden. Ein weiterer negativer Punkt der Akku Heckenschere ist die Laufzeit. Da hier ein Akku verbaut wird, muss dieser nach einer bestimmten Schneidezeit wieder aufgeladen werden. Hochwertige Akku Heckenscheren weisen Laufzeiten von bis zu 50 Minuten auf, was für eine kleine Hecke ausreichen kann. Bei größeren Arbeiten empfiehlt sich der Kauf eines Ersatzakkus, andernfalls müssen Pausen eingeplant werden.


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