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Gartenliege

Gartenliegen aus Kunststoff und Hybridmaterialien

Kunststoff – billige Optik, längst out. Oder? Dieser Bereich entwickelt sich rasant und hält so manche Überraschung parat, von der einfachen Gartenliege bis zum luxuriösen Loungemöbel.

Moderne Textilauflagen für Gartenliege und Liegestuhl sind lichtecht und UV-beständig: Hier bleicht nichts aus. Spinndüsengefärbtes Acryl bürgt für ausgedehnte Freude an der Polsterfarbe. Wasserabweisend beschichtet, aber atmungsaktiv, lassen innovative Bezugsstoffe Regentropfen einfach abperlen. Gröbere Verschmutzungen? Einfach den Reißverschluss öffnen und den Bezug bei 40 Grad in die Waschmaschine stecken.

Auch die Ausstattung der Kunststoff Gartenliegen kann sich sehen lassen: Rollen unter dem Kopfteil bewegen den Lieblingsplatz schnell in kühlen Schatten, der Neigungswinkel der Rückenlehne sowie das Fußteil lassen sich flexibel verstellen. Viele Modelle sind auch ohne Polsterauflage noch bequem.


Gartenliege aus PVC und Fiberglas

Es muss nicht immer Weiß sein: Die einfache, klappbare Gartenliege aus pflegeleichtem PVC ist in allen RAL-Farben erhältlich und passt so exakt zum übrigen Gartenmobiliar. Bunte Sonnenliegen sind gegen Verblassen mit UV-Schutz ausgerüstet. Diese Sonnenliegen sind preisgünstig, überzeugen mit klaren Formen und sind auch als praktisch-leichte Rollliegen zu haben.

Dürfen in der Trendfarbe Weiß strahlen: Gartenliegen aus witterungsfestem Fiberglas. Fiberglas ist nicht nur bruchsicher, robust und verrottungssicher, es reißt oder splittert auch nicht - lassen Sie durch die filigrane Optik nicht täuschen. Leichtgewichtig, sind diese Relaxmöbel schnell umgestellt und transportiert. Die Auflage? Sie fügt sich exakt und nahtlos in das Gestell ein – als komfortable, aber feste Schaumstoffpolsterung.


Im Trend: Polyrattan Gartenliege

Leichte, aber wetterfeste Sonnenliegen mit dickgepolsterter Auflage stehen auf Aluminiumfüßen. Der Rest besteht aus Polyrattangeflecht, einem Trendmaterial, das sich nicht aufheizt und derzeit bei der Herstellung unterschiedlichster Sonnenliegen für draußen wie drinnen zum Einsatz kommt.

Wie wäre es mit einem organisch runden Modell? Oder einer großzügigen Kombination? Hersteller haben mitgedacht - und liefern ein linkes wie auch rechtes Modell. So stellt man seine Gartenliege zusammen und jeder bleibt auf seiner Lieblingsseite, vorausgesetzt, er investiert eine vierstellige Summe.

Groß gedacht wurde auch bei den Maßen: Mit gut 2,30 m Länge, Breiten von einem knappen Meter und einer komfortablen Höhe von über 1,50 m. Kein Wunder, dass sich diese Sonnenliege auch Indoor wachsender Beliebtheit erfreuen.

Fans des Außergewöhnlichen finden ihre Sonnenmuschel aus wetterfestem Polyrattan (PE). Abgesehen vom verstellbaren Kopfteil bieten die Hersteller hier viel Zubehör. In Handarbeit und unter Verwendung robuster, chlor- und salzwasserbeständiger Rundfaser gefertigt, kann die Sonnenmuschel - bei Hitze wie Frost - das ganze Jahr draußen bleiben. Ihr Gestell besteht aus pulverbeschichtetem Aluminium.

Moderne Geflechtmöbel aus recyclingfähigem Kunststoff sind widerstandsfähig und robust. Dennoch sollten Sie beim Kauf von Sonnenliegen und Liegestühlen aus Polyrattan Folgendes beachten:


Brandneue Materialien für Gartenliegen

Was wie ein Outdoor-Schaukelbett aus Echtholz aussieht, ist ein neues, extrem haltbares, faserverstärktes Hybrid-Material: Zu etwa 60 Prozent aus Reishülsen bestehend, setzt es sich außerdem aus Steinsalzen und einem Teil Mineralöl zusammen. Verrottungsfeste Gartenliegen aus diesem Material sind optisch wie haptisch von echtem Tropenholz wie Teak oder Panthera kaum zu unterscheiden. Ohne Bedenken werden hier Garantien von 15 Jahren und mehr gewährt: Dieser Werkstoff quillt weder auf, noch splittert er.

Alle Sonnenliegen und Liegestühle tragen eine Beschichtung aus umweltfreundlicher Lasur. Für ein Auffrischen abgenutzter Oberflächen stehen auch hier spezielle Pflegeprodukte bereit – Hersteller empfehlen eine Anwendung pro Saison. Steht irgendwann die Entsorgung dieser Sommermöbel an, gehen sie an den Hersteller zurück – für ein Recycling zu 100 Prozent.

Preisgünstiger ist Hybridmaterial allerdings nicht – schließlich punktet es neben seinem Neuheitswert mit weiteren Vorzügen gegenüber dem klassischen Naturmaterial: Zahlreiche Formgebungen und Farbgestaltungen sind machbar und es lässt sich wie Holz verarbeiten – ohne auch nur einen einzigen Baum zu fällen.


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